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DB Services

Einsatz hinter den Kulissen bei DB Schenker

Arbeiten im dreieckigen Hochhaus: DB Services sorgt in der Frankfurter Zentrale von DB Schenker dafür, dass alles rund läuft

Ob Stühle im Konferenzraum in U-Form stehen sollen, die Fassade eine Glasreinigung benötigt oder ein Paket schnell in den 8. Stock muss - Mitarbeiter von DB Services machen es möglich. Sie arbeiten im Hintergrund, sorgen aber dafür, dass der Betrieb reibungslos läuft. 19 Mitarbeiter gehören zur Mannschaft von Objektleiter Michael Gründer, die den Bürokomplex "Alpha Rotex" am Flughafen Frankfurt (Main) betreut. Über 10 Etagen erstreckt sich hier die DB Schenker-Zentrale, die Arbeitsplatz von 650 Mitarbeitern ist. Im August 2013 übernahm DB Services den Auftrag. Nicht allein, weil der schicke Neubau zu dem Zeitpunkt frisch bezogen wurde, ist das Gebäude ein besonderes. "Die Technik ist sehr anspruchsvoll", sagt Gründer. Das betrifft beispielsweise die haustechnischen Anlagen, die für Kälte und Wärme sorgen, wie Geräte für Video-Konferenzen. Der Standard ist hoch. Gründer: "Unsere Aufgabe ist es, den sehr guten Zustand des Gebäudes dauerhaft zu halten."

Der Techniker

Komplexe Technik steckt im Alpha Rotex. Die Gebäudeleittechnik zum Beispiel - ein System, das die komplexe Steuerung von der Raumtemperatur bis hin zum Licht im Haus regelt und optimiert. Orhan Celik koordiniert unter anderem den Einsatz von Wartungsfirmen. An der Sprinkleranlage überprüft er wöchentlich, ob Pumpen und Ventile funktionieren. Der 40-Jährige kommt gern zur Arbeit, weil er die technischen Aufgaben mag, vor allem aber: "Das Klima im Team ist einfach hervorragend."

Die Tagesservicefrau

Die Kaffeebecher stehen an ihrem Platz, die Handtuchkästen sind gefüllt: Semira Memovic sorgt dafür, dass es in den zehn Etagen immer sauber und ordentlich ist. Allein 33 Küchen gibt es hier. Memovic läuft von Stockwerk zu Stockwerk und kontrolliert, ob alles in Ordnung ist. Falls sie spontan gebraucht wird, ruft der Objektleiter sie an. Memovic arbeitet gerne im Alpha Rotex. "Die Mitarbeiter hier sind wirklich sehr nett", sagt die 39-Jährige, die den Blick in die Wintergärten besonders gerne mag.

Die Postboten

Zweimal am Tag laufen Klaus Schmidtbauer und Holger Scherff (v.l.) ihre Runde durchs Haus. Tausende Briefe und im Schnitt 250 Pakete im Monat gehen durch ihre Hände. Vom Mainzer Standort von DB Schenker Rail bringt ein Fahrer zusätzlich täglich eine Kiste mit Briefen. Zunächst sortieren die beiden Mitarbeiter vom Post- und Botenservice die Sendungen nach Flügeln, in den Etagen dann in die Fächer der Mitarbeiter.